{"id":3598,"date":"2026-01-14T12:33:32","date_gmt":"2026-01-14T11:33:32","guid":{"rendered":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/?p=3598"},"modified":"2026-01-14T12:33:33","modified_gmt":"2026-01-14T11:33:33","slug":"100-jahre-grune-woche-wo-geschichte-auf-zukunft-trifft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/100-jahre-grune-woche-wo-geschichte-auf-zukunft-trifft\/","title":{"rendered":"100 Jahre Gr\u00fcne Woche &#8211; Wo Geschichte auf Zukunft trifft"},"content":{"rendered":"\n<p> <\/p>\n\n\n\n<p>In zwei Tagen \u00f6ffnet die Gr\u00fcne Woche ihre Tore \u2013 fast genau 100 Jahre nach ihrer Premiere im Jahr 1926. Aus einer landwirtschaftlichen Ausstellung hat sich die Gr\u00fcne Woche zur internationalen Leitmesse f\u00fcr Ern\u00e4hrung, Landwirtschaft und Gartenbau entwickelt und ist heute ein zentraler Treffpunkt f\u00fcr Wirtschaft und Politik. Zugleich bleibt sie ein Publikumsmagnet f\u00fcr alle, die sich f\u00fcr Geschm\u00e4cker aus aller Welt, Hintergrundinformationen zu Landwirtschaft, Ern\u00e4hrung und Gartenbau sowie technische Innovationen und neue Ern\u00e4hrungstrends interessieren. Im Jubil\u00e4umsjahr pr\u00e4sentieren auf dem Berliner Messegel\u00e4nde rund 1.600 Aussteller aus \u00fcber 50 L\u00e4ndern ihre Produkte, Ideen und Trends \u2013 auf gr\u00f6\u00dferer Fl\u00e4che, mit einer breiteren Beteiligung der Bundesl\u00e4nder und einer starken internationalen Pr\u00e4senz. Partner ist in diesem Jahr Mecklenburg-Vorpommern, das sich zum 25. Mal mit einer eigenen Halle auf der Gr\u00fcnen Woche pr\u00e4sentiert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSeit 100 Jahren begleitet und gestaltet die Gr\u00fcne Woche den Wandel von Ern\u00e4hrung, Landwirtschaft und Gartenbau\u201c, sagt Dr. Mario Tobias, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Messe Berlin GmbH. \u201eAls internationale Leitmesse bringt sie Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Berlin zusammen und schafft Raum f\u00fcr Austausch, Innovation und Dialog. Und zudem ist die Gr\u00fcne Woche in jedem Jahr ein kulinarisches Highlight und ein Blick in die Welt f\u00fcr hunderttausende Besucherinnen und Besucher.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Politische Prominenz und fachlicher Diskurs<\/p>\n\n\n\n<p>Hochrangiger Besuch aus der Politik unterstreicht die Bedeutung der Gr\u00fcnen Woche als unverzichtbaren Treffpunkt der Branche. Neben Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Friedrich Merz haben zahlreiche Bundesministerinnen und Bundesminister sowie Ministerpr\u00e4sidentinnen und Ministerpr\u00e4sidenten ihren Besuch angek\u00fcndigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bundesminister f\u00fcr Landwirtschaft, Ern\u00e4hrung und Heimat Alois Rainer wird zu zahlreichen Veranstaltungen und Rundg\u00e4ngen auf der Gr\u00fcnen Woche erwartet: Vom 14. bis 17. Januar 2026 diskutieren Expertinnen und Experten im CityCube Berlin beim Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) unter dem Motto \u201eWasser. Ernten. Unsere Zukunft\u201c. Zur Agrarministerkonferenz am 17. Januar werden rund 70 Landwirtschaftsministerinnen und -minister aus aller Welt erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p>Erg\u00e4nzend finden rund 300 Fachkonferenzen statt, darunter der Internationale Fachkongress \u201eKraftstoffe der Zukunft\u201c. Sie bieten Gelegenheit, neue Entwicklungen und Best Practices vorzustellen und zu diskutieren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Gr\u00fcne Woche zeigt seit 100 Jahren, wie eng Landwirtschaft, Ern\u00e4hrung und Gesellschaft miteinander verbunden sind. Sie ist schon immer mehr als eine Messe: ein Schaufenster f\u00fcr Leistungsf\u00e4higkeit, Innovationskraft und Versorgungssicherheit\u201c, sagt Alois Rainer, Bundesminister f\u00fcr Landwirtschaft, Ern\u00e4hrung und Heimat (BMLEH). \u201eBis heute ist sie ein zentraler Treffpunkt f\u00fcr Politik, Branche und internationale Partner. Genau diese Mischung macht den besonderen Charakter der Gr\u00fcnen Woche aus. Ich freue mich sehr darauf, die Gr\u00fcne Woche erstmals als Bundeslandwirtschaftsminister zu erleben \u2013 und ganz besonders auf die Gespr\u00e4che mit den Menschen aus Landwirtschaft, Gartenbau, Ern\u00e4hrungswirtschaft und den l\u00e4ndlichen Regionen: mit Landwirten, Produzenten, Familienbetrieben und ehrenamtlich Engagierten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bundesministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Ern\u00e4hrung und Heimat (BMLEH) ist mit einer eigenen Halle (23a) vertreten. Hier stehen Themen wie Artenvielfalt, Klimaschutz, gesunde Ern\u00e4hrung und eine zukunftsf\u00e4hige Tierhaltung im Mittelpunkt; interaktive Angebote und Informationsformate richten sich dabei sowohl an Fachpublikum als auch an Verbraucherinnen und Verbraucher.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bundesministerium f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zeigt an seinem Stand, wie internationale Zusammenarbeit zur Ern\u00e4hrungssicherung beitragen kann und stellt globale Ans\u00e4tze gegen Hunger vor. Das Bundesministerium f\u00fcr Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) informiert \u00fcber Klima- und Naturschutz und gibt praktische Impulse f\u00fcr nachhaltiges Handeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Markt\u00fcbersicht der Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft<\/p>\n\n\n\n<p>Als ideelle Tr\u00e4ger geben der Deutsche Bauernverband (DBV) und die Bundesvereinigung der Deutschen Ern\u00e4hrungsindustrie (BVE) gemeinsam mit dem Lebensmittelverband Deutschland den Messeg\u00e4sten eine umfassende Markt\u00fcbersicht der Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft. Der Deutsche Bauernverband informiert im ErlebnisBauernhof unter dem Motto \u201eErn\u00e4hrung sichern. Natur sch\u00fctzen.\u201c \u00fcber moderne Landwirtschaft, Tierhaltung und nachhaltige Produktionsweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bauernpr\u00e4sident Joachim Rukwied: \u201eDie Gr\u00fcne Woche ist der agrarpolitische H\u00f6hepunkt zu Beginn eines jeden Jahres und steht voll im Zeichen geopolitischer Ver\u00e4nderungen. Wir werden den Menschen und der Politik vermitteln, was n\u00f6tig ist, um eine stabile und zuverl\u00e4ssige Versorgung mit hochwertigen heimischen Lebensmitteln in Deutschland zu erhalten. Um Abh\u00e4ngigkeiten vom Ausland zu vermeiden, brauchen wir eine eigene wettbewerbsf\u00e4hige, starke Landwirtschaft. Die Selbstversorgung mit heimischen Lebensmitteln muss aufrechterhalten werden. Daf\u00fcr muss die Politik die richtigen Rahmenbedingungen setzen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die BVE zeigt gemeinsam mit dem Lebensmittelverband Deutschland unter dem Motto \u201eZukunft schmeckt\u201c, wie Innovation, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit in der Ern\u00e4hrungswirtschaft zusammenwirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Christoph Minhoff, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Bundesvereinigung der Deutschen Ern\u00e4hrungsindustrie (BVE), sagt: \u201eDie Gr\u00fcne Woche ist seit 100 Jahren ein Ort der Innovation, der Vielfalt und der Zukunft des Geschmacks. Auch 2026 demonstriert sie den Besuchern die Leistungsst\u00e4rke und Kreativit\u00e4t der Ern\u00e4hrungsbranche. Entscheidend ist, dass Politik die Wirtschaft wieder als Partner begreift, ihnen Vertrauen schenkt, und verl\u00e4ssliche Rahmenbedingungen schafft. Dann k\u00f6nnen Unternehmen investieren, neue M\u00e4rkte erschlie\u00dfen und ihre Innovationskraft voll entfalten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Mecklenburg-Vorpommern ist Partner<\/p>\n\n\n\n<p>Mecklenburg-Vorpommern ist Partner der Gr\u00fcnen Woche 2026 und pr\u00e4sentiert sich seit nunmehr 25 Jahren mit einer eigenen Halle als kulinarisch vielf\u00e4ltiges Bundesland. Im Fokus stehen regionale Spezialit\u00e4ten und innovative Lebensmittelprodukte, darunter ein eigens f\u00fcr die Gr\u00fcne Woche kreiertes Gl\u00fchwein-Brot. Insgesamt13 deutsche Bundesl\u00e4nder pr\u00e4sentieren sich mit kulinarischen Spezialit\u00e4ten und touristischen Highlights. Wieder dabei ist Schleswig-Holstein. Berlin als Gastgeber hat seine Fl\u00e4che im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. In folgenden Messehallen sind die Bundesl\u00e4nder anzutreffen: Baden-W\u00fcrttemberg (5.2a), Bayern (22b), Berlin (21b), Brandenburg (21a), Hessen (6.2), Mecklenburg-Vorpommern (5.2), Niedersachsen (20), Nordrhein-Westfalen (5.2), Rheinland-Pfalz (6.2), Sachsen (21b), Sachsen-Anhalt (23b), Schleswig-Holstein (5.2) und Th\u00fcringen (20).<\/p>\n\n\n\n<p>Hohe Internationalit\u00e4t<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Jahr pr\u00e4sentieren rund 1.600 Aussteller aus \u00fcber 50 L\u00e4ndern kulinarische Sch\u00e4tze aus aller Welt, darunter etwa 1.150 Aussteller aus Deutschland und 450 internationale Aussteller. Ein Ern\u00e4hrungstrend, der auf der Gr\u00fcnen Woche 2026 sichtbar wird, verbindet Gesundheit, Genuss und Alltagstauglichkeit: Fermentierte Produkte, pflanzliche Protein-Snacks wie Edamame mit Mango-Chili-Geschmack oder Matcha-M\u00fcsli sowie neue Getr\u00e4nke-Konzepte wie Kombucha oder Green Coffee Tea stehen exemplarisch f\u00fcr diese Entwicklung. Erg\u00e4nzt wird das Angebot durch kreative Neuentwicklungen wie Gl\u00fchwein-Brot, Bierpulver zum selbst anmischen oder Spirituosen auf Avocadobasis.<\/p>\n\n\n\n<p>In folgenden Messehallen pr\u00e4sentieren sich die internationalen Aussteller: Argentinien (10.2), Armenien (7.2c), Belgien (18), Bulgarien (18), C\u00f4te d&#8217;Ivoire (7.2c) D\u00e4nemark (8.2), Estland (8.2), Finnland (8.2), Frankreich (4.2), Georgien (11.2), Griechenland (10.2), Gro\u00dfbritannien (7.2b), Iran (7.2b), Italien (4.2), Kambodscha (10.2), Kasachstan (18), Kenia (7.2a), Kolumbien (10.2), Kroatien (18), Lettland (8.2), Litauen (8.2), Luxemburg (3.2), Madagaskar (7.2a), Malta (8.2), Marokko (18), Mexiko (10.2), Mongolei (7.2c), Nepal (7.2a), Niederlande (18), Norwegen (8.2), \u00d6sterreich (4.2), Peru (10.2), Polen (11.2), Portugal (10.2), Rum\u00e4nien (11.2), Schweden (8.2), Schweiz (4.2), Spanien (10.2), Sri Lanka (18), S\u00fcdafrika (7.2a), S\u00fcdkorea (2.2), Tadschikistan (18), Thailand (7.2a), Tunesien (7.2a), T\u00fcrkei (7.2c), Tschechische Republik (11.2), Uganda (7.2b), Ukraine (18), Ungarn (7.2b), Usbekistan (7.2a), Vietnam (8.2).<\/p>\n\n\n\n<p>Jubil\u00e4ums-Highlights mit Sonderschau und Blumenhalle<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem eigenen Logo wird das Jubil\u00e4um \u00fcberall auf der Gr\u00fcnen Woche pr\u00e4sent sein. Eine Sonderschau in Halle 26a zeichnet die Entwicklung der Messe \u00fcber ein Jahrhundert hinweg mit historischen und aktuellen Aufnahmen und Exponaten nach. So treffen Landwirtschaftsfahrzeuge wie Kutschen und der Radschlepper \u201eFordson Bj. 1926\u201c auf moderne Hightech-Maschinen. Regionale Handwerksbetriebe wie eine Brandenburger B\u00f6ttcherei zeigen traditionelle Techniken und machen die Geschichte der Messe lebendig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBabylon Garden \u2013 Bl\u00fctezeit der goldenen Zwanziger\u201c lautet das Motto der Blumenhalle. Auf 3.000 Quadratmetern entstehen Parklandschaften mit mehr als 30 B\u00e4umen, 35.000 Fr\u00fchbl\u00fchern und Springbrunnen. Ein floraler Nachtclub und das \u201eKaDeFleur\u201c im Stil der 1920er-Jahre erwecken die Gr\u00fcndungszeit der Messe zum Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Aussteller ehren das Jubil\u00e4umsjahr mit eigenen Produkten. So stellt die Berliner Brauerei BRLO ein eigens gebrautes Bier vor, das es nur auf der Messe gibt. Hemme Milch aus der Uckermark bringt seine Produkte im Gr\u00fcne Woche-Design in den Handel. Insgesamt sind mehr als 30 Erzeugnisse unterschiedlicher Hersteller gebrandet. Die Niederlande widmen der Gr\u00fcnen Woche anl\u00e4sslich des Jubil\u00e4ums eine eigens gez\u00fcchtete Tulpensorte mit dem Namen \u201eBerlin Jubilee\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Entdecken, schmecken und erleben<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Highlight f\u00fcr Familien ist die Tierhalle mit Rindern, Schafen, Ziegen, Pferden und Alpakas. Tierwohl wird auf der Gr\u00fcnen Woche gro\u00dfgeschrieben. Die Tiere sind in der Tierhalle tierschutzgerecht untergebracht, verf\u00fcgen \u00fcber ausreichend R\u00fcckzugsr\u00e4ume und werden w\u00e4hrend der gesamten Messezeit von einer Stallcrew sowie Tier\u00e4rztinnen und Tier\u00e4rzten rund um die Uhr betreut.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Reitring zeigt am ersten Messewochenende die Polizeireiterstaffel ihr K\u00f6nnen. An den letzten vier Messetagen, vom 22. bis zum 25. Januar 2026, treten bei der Hippologica Reiterinnen und Reiter im Springen, der Dressur und Fahren gegeneinander an. Berlins gr\u00f6\u00dftes Hallenpferdesportturnier findet damit einen Tag l\u00e4nger statt als in den vergangenen Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf doppelter Fl\u00e4che pr\u00e4sentiert sich in diesem Jahr der young generation hub. In der gesamten Halle 2.1 k\u00f6nnen Jugendliche, Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ab der 8. Klasse mehr als 125 Berufe aus Ern\u00e4hrung, Landwirtschaft, Gartenbau, Gastronomie, Bau und Klima praxisnah erleben. Es gibt zahlreiche Mitmachstationen und Gelegenheit f\u00fcr den direkten Austausch auf Augenh\u00f6he.<\/p>\n\n\n\n<p>Schwerpunkt: Nachhaltigkeit<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur auf Fachpodien werden die Herausforderungen des Klimawandels diskutiert \u2013 Nachhaltigkeit l\u00e4sst sich auf der Gr\u00fcnen Woche auch ganz praktisch erleben, etwa in der Themenwelt gr\u00fcnerleben. Dazu geh\u00f6rt die neue ZERO-Themeninsel in Halle 27, auf der Besucherinnen und Besucher auf einem Messefu\u00dfboden aus recycelten Altreifenmatten an Re-Use-Workshops teilnehmen, gesunde, naturbelassene Snacks probieren und Innovationen wie eine vegane Bio-Brille entdecken k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vielfalt der \u00f6kologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft zeigt sich in Halle 22a. Der Ausstellungsbereich mit Erzeugerverb\u00e4nden sowie \u00f6kologisch wirtschaftenden Demonstrationsbetrieben aus dem Bundesprogramm \u00d6kologischer Landbau (B\u00d6L) ist in diesem Jahr gr\u00f6\u00dfer als zuvor und belegt erstmals eine ganze Halle. Auf der B\u00fchne erg\u00e4nzen Kochshows, Talkrunden und Konzerte das Programm.<\/p>\n\n\n\n<p>Ort f\u00fcr Innovationen<\/p>\n\n\n\n<p>Schon vor 100 Jahren war die Gr\u00fcne Woche ein Ort, an dem Neuheiten eine B\u00fchne bekamen. Dieser Spirit setzt sich bis heute fort. Bei den Startup-Days in Halle 27 pr\u00e4sentieren junge Unternehmen der Food- und Agtech-Branche ihre Ideen. Sie reichen von KI-L\u00f6sungen f\u00fcrs Feld \u00fcber Sensorik zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung bis hin zu nachhaltigen Verpackungen aus Fasern von Ananasbl\u00e4ttern. Alle Teilnehmenden pitchen um die Gunst der Jury, die am 21. Januar 2026 das beste Startup ausgezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Vom 16. bis 25. Januar 2026 findet die 90. Ausgabe der Gr\u00fcnen Woche statt. Sie feiert dann ihr 100-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um. Quelle und Foto: Gr\u00fcne Woche<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In zwei Tagen \u00f6ffnet die Gr\u00fcne Woche ihre Tore \u2013 fast genau 100 Jahre nach ihrer Premiere im<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3599,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[34],"tags":[],"class_list":["post-3598","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"featured_image_urls":{"full":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Grune-Woche-Berlin.webp",1210,807,false],"thumbnail":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Grune-Woche-Berlin-150x150.webp",150,150,true],"medium":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Grune-Woche-Berlin-300x200.webp",300,200,true],"medium_large":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Grune-Woche-Berlin-768x512.webp",640,427,true],"large":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Grune-Woche-Berlin-1024x683.webp",640,427,true],"1536x1536":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Grune-Woche-Berlin.webp",1210,807,false],"2048x2048":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Grune-Woche-Berlin.webp",1210,807,false],"morenews-large":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Grune-Woche-Berlin-825x575.webp",825,575,true],"morenews-medium":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Grune-Woche-Berlin-590x410.webp",590,410,true]},"author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/author\/admin\/"},"category_info":"<a href=\"https:\/\/agronoticias.es\/de\/category\/allgemein\/\" rel=\"category tag\">Allgemein<\/a>","tag_info":"Allgemein","comment_count":"0","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3598","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3598"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3598\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3600,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3598\/revisions\/3600"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3599"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3598"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3598"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3598"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}