{"id":3509,"date":"2025-11-27T11:59:24","date_gmt":"2025-11-27T10:59:24","guid":{"rendered":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/?p=3509"},"modified":"2025-11-27T12:00:14","modified_gmt":"2025-11-27T11:00:14","slug":"ernahrungsreport-2025-menschen-achten-wieder-mehr-auf-den-preis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/ernahrungsreport-2025-menschen-achten-wieder-mehr-auf-den-preis\/","title":{"rendered":"Ern\u00e4hrungsreport 2025: Menschen achten wieder mehr auf den Preis"},"content":{"rendered":"\n<p>Bundesminister Alois Rainer hat heute den Ern\u00e4hrungsreport 2025 \u00abDeutschland, wie es isst\u00bb vorgestellt. Die Befragung im Auftrag des Bundesministeriums f\u00fcr Landwirtschaft, Ern\u00e4hrung und Heimat (BMLEH) zeigt, was den Menschen in Deutschland beim Essen wichtig ist, worauf sie beim Einkauf von Lebensmitteln achten und was auf den Tellern landet. Der Report wurde zum zehnten Mal erstellt. Eine gute Gelegenheit, auch nach Entwicklungen und Trends zu schauen.<\/p>\n\n\n\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"450\" class=\"wp-image-3512\" style=\"width: 800px;\" src=\"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ernaehrungsreport-2025-sharepic-1.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ernaehrungsreport-2025-sharepic-1.jpg 960w, https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ernaehrungsreport-2025-sharepic-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ernaehrungsreport-2025-sharepic-1-768x432.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>So hat sich beispielsweise das Preisbewusstsein ver\u00e4ndert: 2015 achteten 58 Prozent der Befragten darauf, dass Lebensmittel preiswert sind. Dieser Wert sank kontinuierlich und lag 2020 bei 46 Prozent. Seitdem steigt er wieder und liegt heute mit 59 Prozent noch etwas h\u00f6her als vor zehn Jahren. Regionale Produkte sind nach wie vor gefragt: 77 Prozent aller Befragten achten beim Einkauf darauf, dass Lebensmittel aus ihrer Region kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu sagt Bundesminister Alois Rainer: \u00abMir ist wichtig, dass Lebensmittel f\u00fcr alle Bev\u00f6lkerungsgruppen erschwinglich bleiben. Wir d\u00fcrfen also nicht noch mit zus\u00e4tzlichen staatlichen Aufschl\u00e4gen das Angebot k\u00fcnstlich verteuern. In der gro\u00dfen Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr regionale Produkte steckt eine echte Chance f\u00fcr die Betriebe in unserem so vielf\u00e4ltigen Land mit seiner ebenso vielf\u00e4ltigen Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Essen muss schmecken \u2013 seit zehn Jahren ist das f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger der wichtigste Aspekt, wie auch der Ern\u00e4hrungsreport 2025 feststellt. Nahezu alle Befragten (98 Prozent) gaben an, dass der Geschmack beim Essen sehr wichtig oder wichtig ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Bundesminister Rainer: \u00abUnd weil Geschmack bekanntlich Geschmackssache ist, machen wir als Bundesregierung keine Vorgaben, was auf den Tisch kommt. Essen ist individuell, Teil unserer Identit\u00e4t und ein St\u00fcck Heimat. Entscheidend ist, dass alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger Zugang zu einer regional verankerten, ausgewogenen Ern\u00e4hrung haben. Ern\u00e4hrungsbildung und verst\u00e4ndliche Kennzeichnung helfen dabei ebenso wie ein gutes Angebot in Kita, Schule und Co. Daf\u00fcr setze ich mich ein.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Ver\u00e4nderungen gab es bei den Prozentzahlen jener Befragten, die Wert darauf legen, dass ihr Essen weniger Zucker, Fette oder Salz enth\u00e4lt. So achten beim Kauf von verarbeiteten Lebensmitteln oder Fertigprodukten 64 Prozent immer oder meistens darauf, wie viel Zucker das Produkt enth\u00e4lt. 2019 waren es noch 58 Prozent. Auch der bewusste Kauf von salz- bzw. fettreduzierten Produkten ist von 2020 bis 2025 gestiegen: Bei Salz von 17 auf 21 Prozent, bei Fetten von 48 auf 54 Prozent. Das unterstreicht die Bedeutung der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie f\u00fcr Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten (NRI). Danach hat sich die Wirtschaft verpflichtet, bis 2025 Kalorien, Zucker, Fette und Salz in ihren Produkten zu reduzieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ern\u00e4hrungsreport \u00abDeutschland, wie es isst\u00bb wird seit 2015 vom BMLEH herausgegeben. F\u00fcr die repr\u00e4sentative Studie hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa circa 1.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland befragt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der BMLEH-Ern\u00e4hrungsreport 2025 \u201eDeutschland, wie es isst\u201c ist <a href=\"https:\/\/www.bmleh.de\/DE\/themen\/ernaehrung\/ernaehrungsreport2025.html\">hier <\/a>zu finden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bundesminister Alois Rainer hat heute den Ern\u00e4hrungsreport 2025 \u00abDeutschland, wie es isst\u00bb vorgestellt. 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