{"id":3163,"date":"2025-07-23T12:24:46","date_gmt":"2025-07-23T10:24:46","guid":{"rendered":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/?p=3163"},"modified":"2025-07-23T12:28:55","modified_gmt":"2025-07-23T10:28:55","slug":"bayern-erntemengen-2025-rund-17-200-tonnen-spargel-und-10-300-tonnen-erdbeeren-erwartet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/bayern-erntemengen-2025-rund-17-200-tonnen-spargel-und-10-300-tonnen-erdbeeren-erwartet\/","title":{"rendered":"Bayern Erntemengen 2025: Rund 17 200 Tonnen Spargel und 10 300 Tonnen Erdbeeren erwartet"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ersten Sch\u00e4tzungen aus der Gem\u00fcsevorerhebung 2025 zufolge wird in Bayern das Edelgem\u00fcse Spargel auf rund 3 360 Hektar angebaut. Auf Fl\u00e4chen im Ertrag werden rund 60,4 Dezitonnen je Hektar geerntet und dementsprechend wird sich die Erntemenge im Jahr 2025 voraussichtlich auf rund 17 200 Tonnen Spargel belaufen. Erdbeeren werden auf rund 1 570 Hektar angebaut. Mit einem Durchschnittsertrag von 62,0 Dezitonnen je Hektar (Erdbeeren im Freiland) wird eine Gesamterntemenge von rund 10 300 Tonnen erwartet. Gegen\u00fcber dem Vorjahr reduziert sich die Spargelproduktion um 11,6 Prozent und die Erzeugung von Erdbeeren um 4,4 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcrth. Wie das Fachteam des Bayerischen Landesamts f\u00fcr Statistik mitteilt, liegt die Fl\u00e4che f\u00fcr den Spargelanbau in Bayern im Jahr 2025 bei rund 3 360 Hektar (ha). Die Anbaufl\u00e4che, auf der Spargel geerntet werden konnte, umfasst rund 2 840 ha. Die restlichen rund 520 ha entfallen auf Junganlagen, die noch keinen Ertrag bringen. Im Vergleich zum Vorjahr (2024: 3 412 ha) nimmt die Gesamtanbaufl\u00e4che um 1,4 Prozent ab. Gegen\u00fcber dem Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2024 (3 669 ha) f\u00e4llt sie allerdings um 8,3 Prozent kleiner aus. Die Spargelsaison beginnt offiziell Anfang April und endet traditionell am 24. Juni (Johannistag).<\/p>\n\n\n\n<p>Einbu\u00dfen bei der Spargelernte<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Ergebnisse der Gem\u00fcsevorerhebung zeigen, dass die Hektarertr\u00e4ge binnen eines Jahres um 8,4 Prozent auf 60,4 Dezitonnen (dt) (2024: 65,9 dt) abnehmen. Im Vergleich zum langj\u00e4hrigen Mittel (2019 \u2013 2024: 62,5 dt) ist dies ein Minus von 3,4 Prozent. Die Erntemenge insgesamt bel\u00e4uft sich 2025 auf rund 17 200 Tonnen (t). Daraus ergibt sich ein Verlust zum Vorjahr (19 406 t) von 11,6 Prozent. Zum langj\u00e4hrigen Mittel (19 773 t) ist dies ein Minus von 13,2 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Erdbeersaison 2025 liegt hinter den Erwartungen<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zur Spargelsaison dauert die Erdbeersaison noch an. Nach ersten Angaben der bayerischen Erdbeerbauern liegt die Anbaufl\u00e4che von Erdbeeren 2025 insgesamt bei rund 1 570 ha. Das sind 5,1 Prozent weniger als im Jahr 2024 (1 650 ha). Die ertragsf\u00e4higen Anlagen im Freiland entsprechen mit rund 1 120 ha in etwa denen des Vorjahres (1 126 ha). Allerdings liegen sie um 10,0 Prozent unter dem langj\u00e4hrigen Mittel (1 245 ha).<\/p>\n\n\n\n<p>Bayernweit werden im Jahr 2025 voraussichtlich 62,0 dt Erdbeeren pro Hektar im Freiland geerntet. Im Vergleich zum Vorjahr mit 71,2 dt entspricht das einem R\u00fcckgang um 12,9 Prozent. Gegen\u00fcber dem langj\u00e4hrigen Mittel (74,4 dt) ist eine Abnahme um 16,7 Prozent zu verzeichnen. Insgesamt ist bei Erdbeeren im Freiland und unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen mit einer Erntemenge von rund 10 300 t zu rechnen. Das sind 4,4 Prozent weniger als im Jahr 2024 (10 738 t) und 10,2 Prozent weniger als im Durchschnitt der Jahre 2019 \u2013 2024 (11 423 t).<\/p>\n\n\n\n<p>Erdbeersaison beeinflusst durch Wetterverh\u00e4ltnisse<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt waren die Witterungsbedingungen f\u00fcr Spargel g\u00fcnstig und der Anbau verlief ohne besondere Herausforderungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dagegen gab es bei den Erdbeeren Einbu\u00dfen durch die extreme Trockenheit im April in Verbindung mit Sch\u00e4dlingsbefall. Zus\u00e4tzliche Ausf\u00e4lle durch Fr\u00f6ste mussten in der Bl\u00fctezeit im Mai hingenommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gem\u00fcsevorerhebung liefert erste Aussagen zur bayerischen Spargel- und<\/p>\n\n\n\n<p>Erdbeerernte. Es handelt sich um vorl\u00e4ufige, hochgerechnete Ergebnisse. Die endg\u00fcltigen Zahlen der Gem\u00fcsehaupterhebung werden voraussichtlich im Fr\u00fchjahr 2026 vorliegen. Quelle: Statistik Bayern<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ersten Sch\u00e4tzungen aus der Gem\u00fcsevorerhebung 2025 zufolge wird in Bayern das Edelgem\u00fcse Spargel auf rund 3 360 Hektar<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3168,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[34],"tags":[],"class_list":["post-3163","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"featured_image_urls":{"full":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/fresas-junta-de-andalucia-copia.jpeg",400,452,false],"thumbnail":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/fresas-junta-de-andalucia-copia-150x150.jpeg",150,150,true],"medium":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/fresas-junta-de-andalucia-copia-265x300.jpeg",265,300,true],"medium_large":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/fresas-junta-de-andalucia-copia.jpeg",400,452,false],"large":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/fresas-junta-de-andalucia-copia.jpeg",400,452,false],"1536x1536":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/fresas-junta-de-andalucia-copia.jpeg",400,452,false],"2048x2048":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/fresas-junta-de-andalucia-copia.jpeg",400,452,false],"morenews-large":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/fresas-junta-de-andalucia-copia.jpeg",400,452,false],"morenews-medium":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/fresas-junta-de-andalucia-copia-400x410.jpeg",400,410,true]},"author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/author\/admin\/"},"category_info":"<a href=\"https:\/\/agronoticias.es\/de\/category\/allgemein\/\" rel=\"category tag\">Allgemein<\/a>","tag_info":"Allgemein","comment_count":"0","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3163","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3163"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3163\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3166,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3163\/revisions\/3166"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3168"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3163"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3163"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3163"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}