{"id":2033,"date":"2024-03-26T13:09:27","date_gmt":"2024-03-26T12:09:27","guid":{"rendered":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/?p=2033"},"modified":"2024-03-26T13:11:11","modified_gmt":"2024-03-26T12:11:11","slug":"almeria-wassermelonensaison-in-den-startlochern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/almeria-wassermelonensaison-in-den-startlochern\/","title":{"rendered":"Almeria: Wassermelonensaison in den Startl\u00f6chern"},"content":{"rendered":"\n<p> <\/p>\n\n\n\n<p>In der ersten Phase der neuen Wassermelonen-Saison haben sich die vor einigen Monaten von der Agrarorganisation Asaja-Almeria gemachten Sch\u00e4tzungen best\u00e4tigt. Durch die im Vorjahresvergleich verdoppelte&nbsp; Anbaufl\u00e4che f\u00fcr extrafr\u00fche Sorten wird es hierbei eine grosse Produktion geben. In den Hauptanbaugebieten f\u00fcr Gew\u00e4chshaus-Wassermelonen &#8211; Bajo Andarax und Campo de N\u00edjar &#8211; werden die ersten Fr\u00fcchte voraussichtlich nach der Osterwoche geschnitten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Angaben von Asaja entscheiden sich die almeriensischen Erzeuger dieses Fr\u00fchjahrsprodukts zunehmend f\u00fcr eine Verl\u00e4ngerung des Produktionszyklus. In diesem Fall bedeutet eine vorgezogene\u00a0 Pflanzung, dass die Produktionskosten aufgrund der g\u00fcnstigeren Wetterbedingungen niedriger ausfallen. Ausserdem k\u00f6nnen sie mit der Vermarktung der ersten europ\u00e4ischen Wassermelonen fr\u00fcher beginnen und stossen somit auf einen Markt mit weniger Wettbewerbern. Auf der anderen Seite hat sich auch die R\u00fcckgang der Anbaufl\u00e4che f\u00fcr mittelfallende Wassermelonen-Sorten (\u00fcber 10 % weniger) im almeriensischen Poniente best\u00e4tigt, wo sich die Erzeuger f\u00fcr andere Kulturen entschieden haben wie Melonen\u00a0 oder Gem\u00fcsesorten mit kurzen Vegetations-Zyklen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hauptkonkurrent der Spanier zu Beginn der Wassermelonensaison ist der Senegal, der nach Information von Asaja in dieser Saison nicht gew\u00fcnschte Produktion erreicht, wodurch die almeriensischen Produkte unter besseren Bedingungen auf den Markt kommen. Erste Qualit\u00e4tstests der almeriensischen Wassermelonen haben sehr gute Ergebnisse in Bezug auf Geschmack, S\u00fcsse und Farbe gebracht, was die besten Voraussetzungen f\u00fcr den Wettbewerb mit anderen Produktionsgebieten sind. Adoraci\u00f3n Blanque, Pr\u00e4sidentin von Asaja-Almer\u00eda erkl\u00e4rte: \u201eDie Qualit\u00e4t ist unser wichtigster Wettbewerbsvorteil, weshalb wir die almeriensischen Wassermelonen und die gute Arbeit unserer Landwirte weiter f\u00f6rdern m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn einem Umfeld, in dem die Landwirte u.a. Importkontrollen und eine korrekte Etikettierung fordern, ist es unerl\u00e4sslich, dass die Verbraucher die tats\u00e4chliche Herkunft der Agrarprodukte kennen. In diesem Fall sind Qualit\u00e4t und R\u00fcckverfolgbarkeit unser Aush\u00e4ngeschild, und wir hoffen, dass diese Saison positive Ergebnisse f\u00fcr einen bedeutenden Sektor unserer Provinz bringen wird. Wie wir schon seit Jahren fordern, m\u00fcssen die Importe an den europ\u00e4ischen Grenzen kontrolliert werden. Unsere Konkurrenten aus Nicht-EU-L\u00e4ndern m\u00fcssen die gleichen Standards erf\u00fcllen wie die europ\u00e4ischen Erzeuger, um die von den Verbrauchern geforderte Lebensmittelsicherheit zu gew\u00e4hrleisten\u00bb, sagte Adoraci\u00f3n Blanque abschliessend.<\/p>\n\n\n\n<p>Asaja-Almer\u00eda best\u00e4tigte weiter, dass das Freiland-Anbaugebiet in der Levante seine Anbaufl\u00e4che f\u00fcr Wassermelonen wieder zur\u00fcckgewonnen hat, das im letzten Jahr aufgrund von Wassermangel reduziert wurde. Zurzeit wird mit der Pflanzung begonnen, damit diese Kulturen die Gew\u00e4chshaus-Wassermelonen abl\u00f6sen k\u00f6nnen. Quelle und Foto: Asaja Almer\u00eda<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der ersten Phase der neuen Wassermelonen-Saison haben sich die vor einigen Monaten von der Agrarorganisation Asaja-Almeria gemachten<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2034,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[34],"tags":[],"class_list":["post-2033","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"featured_image_urls":{"full":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sandia-almeria-asaja.jpg",500,495,false],"thumbnail":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sandia-almeria-asaja-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sandia-almeria-asaja-300x297.jpg",300,297,true],"medium_large":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sandia-almeria-asaja.jpg",500,495,false],"large":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sandia-almeria-asaja.jpg",500,495,false],"1536x1536":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sandia-almeria-asaja.jpg",500,495,false],"2048x2048":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sandia-almeria-asaja.jpg",500,495,false],"morenews-large":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sandia-almeria-asaja.jpg",500,495,false],"morenews-medium":["https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sandia-almeria-asaja-500x410.jpg",500,410,true]},"author_info":{"display_name":"admin","author_link":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/author\/admin\/"},"category_info":"<a href=\"https:\/\/agronoticias.es\/de\/category\/allgemein\/\" rel=\"category tag\">Allgemein<\/a>","tag_info":"Allgemein","comment_count":"0","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2033","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2033"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2033\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2036,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2033\/revisions\/2036"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2034"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2033"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2033"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/agronoticias.es\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2033"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}